Das legendäre erste Tape von Fan-Hsiu Kadesch, 1993 bei MY WAY erschienen.
The legendary first tape by Fan-Hsiu Kadesch, released by MY WAY in 1993, here in its entirety in digital form.
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Das legendäre erste Tape von Fan-Hsiu Kadesch, 1993 bei MY WAY erschienen.
The legendary first tape by Fan-Hsiu Kadesch, released by MY WAY in 1993, here in its entirety in digital form.
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Das legendäre zweite Tape von Fan-Hsiu Kadesch, 1995 bei MY WAY erschienen.
The legendary second tape by Fan-Hsiu Kadesch, released by MY WAY in 1995, here in its entirety in digital form.
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The Early Ears Tape My Way-Tapes Way 006 `95
Willkommen auf der Website von Fan-Hsiu Kadesch, Multimedia-Musik-Projekt 1987-1994. Hier auf der Startseite sind zufällig ausgewählte Einträge aus unserer Fan Hsiu-Datenbank zu sehen. Für weitere Beiträge unten auf „Ältere Beiträge“ klicken. Im Menü könnt ihr gezielt die Audio- oder die Videobeiträge auswählen oder unter „Über Fan-Hsiu Kadesch“ Näheres zur Geschichte erfahren. Im Impressum findet ihr Kontakt und die Feststellung, dass die Seite strikt nicht-kommerziell ist.
Welcome to the website of Fan-Hsiu Kadesch, multimedia music project 1987-1994. Here on the homepage, you can see randomly selected entries from our Fan Hsiu database. For more posts, click on “Older Posts” below. In the menu, you can select either the audio or the video posts or learn more about the story under “About Fan-Hsiu Kadesch.” In the imprint, you will find contact information and the statement that the site is strictly non-commercial.
Here is the Fan-Hsiu Kadesch Album, published on CD in 2018.
Download the whole album here:
Und hier das Video zu „Ewige Blumenkraft“, vielleicht einem der schönsten Songs von Fan-Hsiu.
Erneut ein wunderschöner Solotrack von Dirk Tersteegen – MUST Listen bei der Lektüre von Freuds „Totem und Tabu“!
(Bild: Jens Schröter, Tabu, 1992).
Ein rhythmischer und zugleich jazziger Track mit gespenstischen Lyrics. Neben der hier publizierten Studioversion (Marko Bauer, Christian Rode, Jens Schröter, Yo Shino) wird die Originalversion aus den frühen 1990ern (Marko Bauer, Dirk Tersteegen) veröffentlicht. Beide Stücke haben ihre eigene Qualität.
(Bild: Screenshot aus dem Video zu „Gib mir den Frosch“)
Hier ist die Studioversion:
Und hier die ältere Originalversion:
Ein weiterer Track von Fan-Hsius legendärem Konzert.
(Bild: Screenshot der Titelsequenz)
Preview auf eine der vier Interluden von Holger Steinmann (Member of Fan-Hsiu), die auf der forthcoming Fan-Hsiu CD enthalten sein werden! Hier [#fhk_1], die die ersten vier Tracks mit SuperCollider gabor-brutalisiert!
Ein typisches Studio Out-Take. Ursprünglich nur produziert, um die damals neue Studiotechnik zu testen, gewinnt es heute im Rückblick eine eigentümliche Schönheit.
(Bild: Screenshot von Audacity während der Bearbeitung von „Base Boom Sync“).
Noch ein Track vom ersten Konzert von Fan-Hsiu Kadesch vom 21.11.1987 – es gehört zu einer Reihe von „Informels“, d.h. spontanen Improvisationen, bei denen weitgehend auf musikalische Ordnung verzichtet wird.
(Bild: Dirk Tersteegen auf dem Fan-Hsiu Konzert 21.11.1987, verfremdet)
Eine weitere fast klassisch anmutende Arbeit von Dirk Tersteegen – eindeutig auf den Spuren Martin Heideggers…
(Bild: Martin Heidegger, 1960, Wikimedia-Commons).
Fan-Hsius großer Song über Urbanität. Von diesen Track gibt es verschiedene Versionen, auch einige Live-Versionen, die zu gg. Zeit als Video auf dieser Website veröffentlicht werden. Hier wird eine spätere Studio-Version publiziert.
(Bild: Still aus dem Video zu Hello Twinsi).
Am 9.10.1992 fand ein großes Live-Konzert von Fan-Hsiu statt, hier die Titelsequenz des Videos.
„Handmade-Video“ war damals die Bezeichnung der Videoproduktion unseres geschätzten Weggefährten Elmar Sommer.
(Bild: Screenshot der Titelsequenz)
Ein besonderer Track: Einerseits eine kleine musikalische Oper musikalischer Miniaturen von Fan-Hsiu, die andererseits ab Minute 11 ein seltenes Dokument der erhitzten philosophischen Diskussionen bei Fan-Hsiu darstellt, Diskussionen zwischen Phänomenologie und Materialismus, Idealismus und Existenz – und natürlich Star Trek, auf die wir heute mit einer gewissen Altersmilde blicken 😉
(Bild: Studioaufnahme der späteren Fan-Hsiu Kadesch, ca. 1994, der an der hitzigen Diskussion im Stück beteiligte Dirk Tersteegen ist leider nicht dabei, verfremdet).