Das legendäre zweite Tape von Fan-Hsiu Kadesch, 1995 bei MY WAY erschienen.
The legendary second tape by Fan-Hsiu Kadesch, released by MY WAY in 1995, here in its entirety in digital form.
Download here:
The Early Ears Tape My Way-Tapes Way 006 `95
Das legendäre zweite Tape von Fan-Hsiu Kadesch, 1995 bei MY WAY erschienen.
The legendary second tape by Fan-Hsiu Kadesch, released by MY WAY in 1995, here in its entirety in digital form.
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The Early Ears Tape My Way-Tapes Way 006 `95
Willkommen auf der Website von Fan-Hsiu Kadesch, Multimedia-Musik-Projekt 1987-1994. Hier auf der Startseite sind zufällig ausgewählte Einträge aus unserer Fan Hsiu-Datenbank zu sehen. Für weitere Beiträge unten auf „Ältere Beiträge“ klicken. Im Menü könnt ihr gezielt die Audio- oder die Videobeiträge auswählen oder unter „Über Fan-Hsiu Kadesch“ Näheres zur Geschichte erfahren. Im Impressum findet ihr Kontakt und die Feststellung, dass die Seite strikt nicht-kommerziell ist.
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Here is the Fan-Hsiu Kadesch Album, published on CD in 2018.
Download the whole album here:
Das legendäre erste Tape von Fan-Hsiu Kadesch, 1993 bei MY WAY erschienen.
The legendary first tape by Fan-Hsiu Kadesch, released by MY WAY in 1993, here in its entirety in digital form.
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Und hier das Video zu „Ewige Blumenkraft“, vielleicht einem der schönsten Songs von Fan-Hsiu.
Ein perkussiver und hypnotischer Track von Fan-Hsiu.
(Bild: Marko Bauer, Floated, 2016).
Hier das Video zu „Tageslicht“ – einem absoluten Klassiker von Fan-Hsiu Kadesch. Die Pointe: Es werden hier vier verschiedene Versionen des Videos publiziert, mit vier verschiedenen Tracks, die sich alle auf das ursprüngliche Klangmaterial beziehen und es systematisch variieren. Hier die eine Version mit der raren EX Clean-Variante. Dank an Marko Bauer für die Kombination von Videos und Tracks. Videos erstellt von Jens Schröter und Elmar Sommer.
Fan-Hsiu kann natürlich auch Dada!
(Bild: Jens Schröter, Määäh, 1998)
Ein kluges Lied über die Weisheit der Fische, besonders jener, die aus Wien kommen.
(Bild: Still aus dem Video zu „Eine Forelle in Wien“)
Fan-Hsiu muss sich natürlich auch auf Teufel komm raus unbedingt zwanghaft von der entsetzlichen barbarischen schrecklichen abscheulichen DDR distanzieren. Jawoll! …und dann war die DDR ja auch noch revisionistisch, was ja so Fan-Hsiu-mäßig überhaupt gar nicht geht. Out, out, out – die DDR ist ja sogar in Ost-Berlin out! Wie Eighties ist das denn?
(Bild: Flagge der Deutschen Demokratischen Republik, Wikimedia, gemeinfrei).
Ein dunkles Stück für dunkle Tage.
(Bild: Jens Schröter, Bewegung, 1991).
Wunderbarer Ambient-Track von Dirk Tersteegen.
(Bild: Marko Bauer, Sand Grau, 2016).
Fan-Hsiu war schon immer radikaler Kritiker der religiösen Metaphysiken, hier der ultimative Song dazu. Der Track von Fan-Hsiu ist schonwiedermal seiner Zeit weit voraus – das Thema ist brennend aktueller als je zuvor. Klassischste Fan-Hsiu Besetzung: Marko Bauer, Jens Schröter, Dirk Tersteegen.
(Bild:Antonio Fantuzzi, God Seated on the World, 1540-45
Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Special:Search&fulltext=1&search=god+new+world&ns0=1&ns6=1&ns12=1&ns14=1&ns100=1&ns106=1#/media/File:God_Seated_on_the_World_MET_DP816686.jpg)
In der ungewöhnlichen Besetzung Yo Shino, Jens Schröter, Dirk Tersteegen und Jürgen W. zeigt Fan-Hsiu, dass es natürlich auch den Blues hat.
(Bild: Dirk Tersteegen, A True Story Strip a) – Filtered Pixelart 11/16, 2016)
Hier das Video zu „Tageslicht“ – einem absoluten Klassiker von Fan-Hsiu Kadesch. Die Pointe: Es werden hier vier verschiedene Versionen des Videos publiziert, mit vier verschiedenen Tracks, die sich alle auf das ursprüngliche Klangmaterial beziehen und es systematisch variieren. Hier die Version mit einer Variation von „Tageslicht“, die den Namen „3 Tage lang“ trägt, ebenfalls ein Fan Hsiu-Klassiker und noch unveröffentlicht ist. Dank an Marko Bauer für die Kombination von Videos und Tracks. Videos erstellt von Jens Schröter und Elmar Sommer.
Ausnahmsweise sicher dokumentiert produzierten Fan-Hsiu am 10.12.1991 diesen Track – der sich offenkundig ironisch mit den damals frischen Universitätserfahrungen auseinandersetzt. Das Seltsamste daran ist, dass die Absurdität immer noch zeitgenössisch klingt.
(Bild: Pixabay, Spiral, CC0 Public Domain, Gemeinfrei)