Eine experimentelle Klangarbeit von Tom Elysées. Es wurde am Band gearbeitet.
(Bild: Jens Schröter, Untitled, 1993).
Eine experimentelle Klangarbeit von Tom Elysées. Es wurde am Band gearbeitet.
(Bild: Jens Schröter, Untitled, 1993).
Fan-Hsiu muss sich natürlich auch auf Teufel komm raus unbedingt zwanghaft von der entsetzlichen barbarischen schrecklichen abscheulichen DDR distanzieren. Jawoll! …und dann war die DDR ja auch noch revisionistisch, was ja so Fan-Hsiu-mäßig überhaupt gar nicht geht. Out, out, out – die DDR ist ja sogar in Ost-Berlin out! Wie Eighties ist das denn?
(Bild: Flagge der Deutschen Demokratischen Republik, Wikimedia, gemeinfrei).
Zweifelsohne eines der merkwürdigsten Stücke von Fan-Hsiu. Einerseits eine Hymne an die Schönheit der Vielfalt afrikanischer Kulturen, ist es doch andererseite eine geradezu dadaistisch anmutende Arbeit mit Samples.
(Bild: Lesotho, Von Karte: NordNordWest, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=57073217, bearbeitet).
Und noch einer der raren und eher songhaften Solotracks von Jens Schröter … Some Ghosts see all they want to see / Just like my painter / The listener in the walls…
(Bild: Vincent van Gogh, Selbstporträt mit verbundenem Ohr und Pfeife (1889), Wikimedia Commons, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:VanGogh-self-portrait-with_bandaged_ear.jpg).
Ein sehr schöner, ambienthafter Track von Fan-Hsiu live eingespielt .. besonders schön ist die ungehaltene Diskussion zu Beginn, bei der man einen kleinen Blick auf die Production Culture von Fan-Hsiu bekommt 😉
(Bild: Wolfgang Sauber, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Konstantinopel_-_Arsenal.png).
Eine komplexe und beängstigende Soundarbeit von Fan-Hsiu.
(Bild: Marko Bauer, Untitled, 2008).
Hier simuliert Fan-Hsiu mit vier Personen und Vierspurtechnik den Soundtrack eines Ereignisses, das im damaligen adoleszenten Leben durchaus häufig vorzukommen pflegte.
(Bild: Die späteren Fan-Hsiu im Studio; der hier zu hörende Track wurde allerdings von einer anderen Besetzung aufgenommen).
Im Rahmen des Konzerts „Projektionen. Bilder sprechen Schrift“ am 18.9.1993 führten Fan-Hsiu dieses Stück auf.
(Bild, Screenshot der Videoaufzeichnung von „Projektionen“, verfremdet)
Und hier die legendäre Urversion von Fan Hsius großem Klassiker Tageslicht – ein großes Werk von Deaf-Mutes Contract.
(Bild: Screenshot aus dem Video zu „Tageslicht“, bearbeitet).
Ein Track, in dem sich Fan-Hsiu systematisch mit dem Geräusch auseinandersetzt. Eine sehr viel längere Version war Soundtrack für die Installation einer sogenannten Monumental-Collage in den späten 1980ern.
(Bild: Marko Bauer, Kabel, 2016).
Wunderbarer Ambient-Track von Dirk Tersteegen.
(Bild: Marko Bauer, Sand Grau, 2016).
…und noch ein Solotrack von Jens Schröter. Erneut eine Auseinandersetzung mit religiösen Metaphysiken.
(Bild: Arable land near Steeple Wick, Roger Jones, Wikimedia Commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Arable_land_near_Steeple_Wick_-_geograph.org.uk_-_3246157.jpg, Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license.)